Archive for the ‘Ramadan’ Category

Was wird sein nach Ramadan

Mittwoch, September 15th, 2010

Es gibt nur eine Wahrheit: “La ilaha ilaAllah”  
Es gibt nur einen Geliebten: “Allah”
Allah genügt als Helfer.

Ramadan liegt hinter uns, liebe Geschwister. Im Monat Ramadan haben wir gefastet, gebetet, waren geduldig und haben Bittgebete gemacht, all das durch die große Huld von Allah! Ramadan ist ein klarer Beweis für uns und gegen uns liebe Geschwister. Für uns, denn wir haben alles gemacht für Allah in diesem Monat. Wir müssen auch weiterhin Allah dienen, liebe Geschwister, und nicht nur im Ramadan. Allah zeigt uns mit diesem besonderen Monat, dass wir die Kraft und Ausdauer haben, Ihm immer zu dienen und Ihm dankbar zu sein, nicht nur einen Monat im Jahr, sondern alle 12 Monate hindurch.

Die Menschen sind abhängig von Allah (erhaben ist Er) und trotzdem sind die Menschen undankbar. Ohne Allah gäbe es keinen Sauerstoff, kein Wasser, kein einziges Lebenselixier und keine Nase, keine Augen, keine Arme und Beine. Es gäbe nichts ohne Allah. Al-Hamdulillah, wir müssen dankbar sein und Allah mit jedem Gebet danken. Wir müssen beten im Ramadan, aber auch nach dem Ramadan und dann umso mehr, denn sonst werden wir leicht Opfer des Sheytan. Der Sheytan wartet nur auf seine Chance, es fangen die Versuchungen an und viele Geschwister hören auf zu beten. So müssen wir vorsichtig sein mit dieser Abwendung von Allah, denn Allah wird bestrafen und uns noch einen schlimmeren Satan schicken. Wir müssen praktizieren und abermals praktizieren um rein und aufrichtig zu bleiben. Eine schöne Ermahnung nach Ramadan für uns liebe Geschwister! Möge uns Allah schützen, Kraft geben und es uns erleichtern. Amin.

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Die Nacht der Bestimmung (Lailatu-l-Qadr)

Mittwoch, September 1st, 2010

Sie ist eine Nacht, in der die Engel die Erde mit dem Himmel verbinden. Die Nacht, in der die Herzen erleuchtet werden und Genesung finden.

Diese Nacht gehört zu den Höhenpunkten des Monats Ramadan. Es gibt eine Sure über diese Nacht des Schicksals im Quran, die Sure al-Qadr. In dieser Sure heißt es, dass es jedes Jahr eine Nacht gibt, die bedeutender ist als tausend Monate. Diese Nacht ist die Nacht, in der der Quran in das Herz des Propheten Muhammed (Segen und Frieden auf ihm) gesendet wurde. In dieser Nacht steigen die Engel auf die Erde nieder, sie grüßen die gläubigen Diener Allahs, die sich dankbar vor Ihm verbeugen und sagen „Amin” zu deren Gebeten. Dieses einmalige Geschehen hält bis zum ersten Morgenlicht an. Ob wir, liebe Geschwister, in der Nacht des Schicksals Glück und Seligkeit erreichen, hängt also von unseren bewusst vollbrachten guten Taten ab. Wenn in den Überlieferungen steht, dass in diesen Nächten die Höllenstrafe aufgehoben wird, so ist dies das Ergebnis unserer Taten und das Ergebnis unserer Bittgebete und unserer aufrichtigen Reue. In dieser Nacht nehmen wir Einfluss auf unser Leben und es kann sich entscheiden, wie Allah weiterhin mit uns verfährt. Deshalb sollten wir diese Nacht optimal nutzen, in dem wir wach bleiben, den Quran lesen, zur Moschee gehen und versuchen immer mehr gute Taten zu vollbringen und an diesem Ziel festhalten. Allah sagt im Quran: “Und (einen Teil) der Nacht, verbringe ihn damit, zusätzlich für dich. Vielleicht wird dich dein Herr zu einer lobenswerten (Rang-) Stellung erwecken.” (17-79).

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Die letzten 10 Tage im Ramadan

Dienstag, August 31st, 2010

Die letzten zehn Tage des Ramadan sind besonders wertvoll und sollten sinnvoll genutzt werden. So sollten sie angefüllt sein mit dem Gedenken an Allah, mit Ibadah und guten Taten. Das Zurückziehen in die Moschee ist eine sicher überlieferte Sunnah und sollte so gut wie möglich praktiziert werden, um sich voll und ganz auf die Anbetung Allahs konzentrieren zu können. In dieser Zeit findet auch die Laylat-ul-Qadr statt, in der der Gottesdienst so wertvoll ist, wie der Gottesdienst von 1.000 Monaten. Auf eine solche Chance sollte kein Gläubiger verzichten, deshalb müssen die Muslime sich gegenseitig motivieren und ermahnen, um Müdigkeit und Faulheit zu überwinden und den so notwendigen Proviant für das Jenseits zu sammeln.

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Fasten und das richtige Verhalten Teil II (Abdullatif)

Mittwoch, August 25th, 2010

„Dessen Glauben ist mehr wert, dessen Charakter und Verhalten besser ist und ich mag den am meisten, dessen Charakter und Verhalten am besten ist.” sagte unser Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm).

Sich einen guten Charakter zulegen: Das ist einer der Grundsätze, den der Fastenmonat Ramadan empfiehlt. Wenn dich jemand mit harten Worten in der Zeit des Ramadan beleidigt oder mit dir schimpft, dann gehe jedem Streit aus dem Weg und sage: “Ich faste! Ich faste!”. Denn Ramadan ist die Zeit der Ruhe und Besinnung auf Allah; Streit und schlimme Worte sind noch mehr verboten als sonst. Allah liebt es, wenn wir uns ruhig und ausgeglichen verhalten. So kann man auch seinen guten Charakter verbessern und trainieren und auf sich selbst achten. Schon mit einem netten Gruß und einem freundlichen Lächeln können Unstimmigkeiten zwischen zwei Menschen wieder aus der Welt geschafft werden, und wie viele Freundschaften kamen nicht schon auf diesem einfachen Wege zustande.

Wir sollen lernen, von allen schlechten Eigenschaften abzulassen, wie übermäßigem Essen und Trinken, übertriebener sexueller Lust, Neid und Gier. Das alles zerstört unsere Konzentration und bringt uns auf den falschen Weg. Es sind kostbare Augenblicke, die wir im Fastenmonat Ramadan zubringen. Augenblicke, in denen wir uns näher zu Allah fühlen. Sollten wir diese Gelegenheit nicht so gut wir können nutzen? Wann haben wir denn das Jahr über so oft die Möglichkeit, am frühen Morgen wach zu sein und den Quran zu lesen und von Beginn des Tages an Gutes zu tun. Es ist die beste Zeit für ein Gebet zu Allah und für die Bitte um Sein Verzeihen.

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Fiqhu-l-Siyam Teil II (Alles rund ums Fasten) von Abdullatif

Freitag, August 20th, 2010

Es gibt noch mehr grundlegende Pflichten im Monat Ramadan und während des Fastens, grundlegende Pflichten, die uns Allah auferlegt und uns Sein Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) erklärt und gezeigt hat.

Erstens muss die Absicht zu Fasten gefasst werden, ohne die es nicht gültig ist. Die Absicht, den ganzen Ramadan zu fasten, muss vor dem ersten Tag des Monats gefasst werden. Es wird jedoch auch empfohlen, diese Absicht jedes Mal vor Anbruch eines neuen Tages zu erneuern.

Zweitens muss man sich während der Zeit des Fastens aller Dinge enthalten, die das Fasten brechen können, wie Essen oder Trinken, sexueller Verkehr, Rauchen und erzwungenes Erbrechen. Falls man während des Fastens eine dieser Handlungen vollzieht, so entscheidet die Absicht über die Bewertung. Geschieht es unbeabsichtigt, so wird der Tag weiter gefastet und man muss diesen einen Tag später nachholen. Wird das Fasten im Ramadan allerdings absichtlich gebrochen, so muss man zur Sühne entweder einen Sklaven befreien, zwei Monate durchfasten oder 60 Bedürftige speisen.

Ein weiterer wichtiger Teil des Ramadan ist das gemeinschaftliche Tarawih-Gebet. Abu Huraira überlieferte, dass der Gesandte Allahs die Menschen ermunterte, im Ramadan die Nacht im Gebet zu verbringen, es aber nicht ausdrücklich verfügt hatte. Der Prophet, Frieden und Segen mit ihm, sagte, dass jedem, der die Nacht im Ramadan im Gebet mit Vertrauen und Erwartung in Allah verbringt, seine vergangenen Fehler vergeben werden.

Sehr wichtig ist das Fernhalten von nutzlosem oder streitsüchtigem Gerede. Der Prophet, möge Allah ihn segnen und ihm Frieden geben, sagte: „Wenn sich jemand nicht der Falschheit in Wort und Tat enthält, dann liegt Allah nichts daran, dass er sich des Essens und Trinkens enthält.” (Abu Huraira, Buchari).

Wenn er sein Fasten brach, pflegte der Prophet zu sagen: „Der Durst ist verschwunden, die Blutgefäße sind feucht und die Belohnung ist sicher, wenn Allah will” oder auch: „Oh Allah, wir haben für Dich gefastet, und wir haben unser Fasten gebrochen, mit dem, was Du uns gegeben hast. Wahrlich, Du bist der Hörende, der Wissende.”

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Fiqhu-l-Siyam (Alles rund ums Fasten) von Abdullatif

Freitag, August 20th, 2010

Wie kann man richtig fasten und was hat unser Prophet Muhammed (Frieden und Segen auf ihm) gemacht im Ramadan? Wie kann man sich auf das Fasten vorbereiten und die Vorzüge von Ramadan erkennen und für sich selbst nutzen?

Das sind alles wichtige Fragen und darüber müssen wir nachdenken und reden. Die Zeit und das Essen, welches wir zu dieser Zeit zu uns nehmen, sind sehr wichtig in unserer Religion und besonders im heiligen Monat Ramadan. Wir müssen darüber richtig nachlesen und es richtig machen, damit unser Fasten von Allah auch angenommen wird.

Wir Muslime fasten im Ramadan, weil Allah es so befohlen hat, aus Taqwa. Allah sagt im Quran: „Oh ihr Gläubigen! Das Fasten ist euch vorgeschrieben, so wie es denen vorgeschrieben war, die vor euch waren. Vielleicht werdet ihr Taqwa haben.” Das Wort Taqwa kommt von „schützen” oder „abschirmen”. Taqwa ist die richtige Handlung zur richtigen Zeit, im Bewusstsein der Anwesenheit Allahs, Dem auch die Zeit gehört. Mit Taqwa schützt der Muslim sein Selbst. Jemand mit Taqwa lebt sein Leben so, dass er bemüht ist, nur diejenigen Dinge zu tun, die Allah gefallen, und beschützt damit seine Stellung als Stellvertreter Allahs auf der Erde.

Der Prophet (Frieden und Segen auf ihm) sagte: „Nehmt im Ramadan eine Mahlzeit vor der Morgendämmerung ein, denn diese ist eine segensvolle Mahlzeit.” Er (Frieden und Segen auf ihm ) sagt: „Der Unterschied zwischen unserem Fasten und dem Fasten der Leute der Schrift ist die Suhur-Mahlzeit.” Die Suhur-Mahlzeit stärkt das Fasten. Sunna ist es, die Mahlzeit zur Morgendämmerung zu sich zunehmen, das heißt kurz vor dem Fajr, ungefähr eine halbe Stunde.

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Die Sahaba im Ramadan

Dienstag, August 17th, 2010

Das Fasten im Ramadan wurde für die Muslime im zweiten Jahr nach der Hijra zur Pflicht gemacht und der Prophet (Allahs Segen und Frieden sein auf ihm) fastete insgesamt 9-mal den Ramadan.

Die Sahaba (Allahs Wohlgefallen auf ihnen) fasteten den gesegneten Monat Ramadan nicht wie wir heutzutage. Sie freuten sich auf diesen Monat und bereiteten sich das ganze Jahr über darauf vor. Sogar fasteten sie fast den ganzen Monat vor Ramadan, den Shaban.

Sie lasen viel Quran und dachten in Demut über die Verse nach. Ibn´Abbas (Allahs Wohlgefallen auf ihm) sagte, ihm sei es lieber, nur eine Sura zu lesen und darüber nachzudenken, als den ganzen Quran zu lesen und nicht darüber nachzudenken.

Dies ist der Monat der Vergebung; in ihm sind die Shaitane in Ketten gelegt, die Tore der Hölle werden geschlossen und die Tore des Paradieses geöffnet. Am Tag der Auferstehung kommt der Monat Ramadan und hält Fürsprache für den Fastenden, bis dieser Diener in das Paradies eingetreten ist.

Der Prophet (Allahs Segen und Frieden sein auf ihm) sagte, dass Allah in jeder Nacht von Ramadan Menschen von der Strafe im Höllenfeuer begnadigt.

In diesem Monat gibt es eine Nacht, welche besser ist als 1000 Monate - Lailatu-l-Qadr. “Wer immer - aus dem Glauben heraus und in der Hoffnung auf den Lohn Allahs - im Ramadan fastet, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben. Und wer immer - aus dem Glauben heraus und in der Hoffnung auf den Lohn Allahs - Lailatu-l-Qadr im Beten verbringt, dem werden seine vergangenen Sünden vergeben.” (Bukhari)

Die Sahaba (Allahs Wohlgefallen auf ihnen) wussten um die Vorzüge dieses Monats und sie liebten ihn. Einer von ihnen sagte, dass wer auch immer im Ramadan Erbarmen findet, er wahrlich der Erbarmte ist, und wer dessen Segen verfehlt, ist der Verlierer.

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Fasten und das richtige Verhalten (Abdullatif)

Samstag, August 14th, 2010

“Der Monat Ramadan ist es, in dem der Qur’an als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist und als klarer Beweis der Rechtleitung und der Unterscheidung (zwischen richtig und falsch). Wer also von euch in dem Monat zugegen ist, der muss in ihm fasten. Und wer krank ist oder sich auf einer Reise befindet, soll eine Anzahl anderer Tage (fasten) – Allah will es euch leicht, Er will es euch nicht schwer machen – damit ihr die Frist vollendet und Allah rühmt , dass Er euch geleitet hat. Vielleicht werdet ihr dankbar sein.“ (2:185)

Es ist ein großartiger Monat, eine edle Zeit, ein Monat in dem Belohnungen für gute Taten vervielfacht werden und in welchem das Begehen von schlechten Taten schwerwiegender als in anderen Zeiten ist. Die Tore des Paradieses sind geöffnet und die Tore der Hölle sind verschlossen und die Reue und Umkehr des Sünders zu Allah wird angenommen.

Es ist ein Monat, dessen Beginn Gnade, dessen Mitte Vergebung und dessen Ende die Errettung vor dem Höllenfeuer ist. Allahu akbar!

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Rund um Ramadan

Freitag, August 13th, 2010

Der Monat Ramadan hat eine besondere Bedeutung für uns Muslime. Denn in diesem Monat ist der Quran unserem Propheten Muhammed (Segen und Frieden auf ihm) offenbart worden und es wurde uns für diese Zeit durch Allah das Fasten befohlen. Das Fasten hat viele schöne und weise Bedeutungen:

Es dient dazu, dass wir über uns selbst nachdenken, uns mehr unserer Religion und Allah widmen und verstehen lernen, wie es den armen Menschen auf dieser Welt geht, die tagtäglich nichts zu essen haben und deshalb hungern müssen. Wir können uns in sie hineinversetzen und ihre schlimme Lage besser nachvollziehen. Durch das Fasten tilgt Allah außerdem unsere Sünden und wir werden von innen gereinigt. Unser Geist wird wacher und unser Körper gesünder.

Das alles sind die Vorteile des Fastens - Al Hamdulillah.

“Der Monat Ramadan (ist es), in dem der Qur’an als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden ist und als klare Beweise der Rechtleitung und der Unterscheidung. Wer also von euch während dieses Monats anwesend ist, der soll ihn fasten, wer jedoch krank ist oder sich auf einer Reise befindet, eine (gleiche) Anzahl von anderen Tagen (fasten). Allah will für euch Erleichterung; Er will für euch nicht Erschwernis, - damit ihr die Anzahl vollendet und Allah als den Größten preist, dafür, dass Er euch rechtgeleitet hat, auf dass ihr dankbar sein möget.” (2:185)

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Das Fasten

Freitag, August 13th, 2010

Das Fasten im Ramadan ist eines der wichtigsten Gebote des islamischen Glaubens und gehört, wie das Glaubensbekenntnis, die fünf täglichen Gebete, die Almosensteuer und die Pilgerfahrt nach Mekka, zu den fünf Säulen des Islams. Der Ramadan ist der neunte Monat des arabischen Mondkalenders. In diesem Monat werden die Tore der Hölle verschlossen und das Paradies wird geöffnet. Allah fesselt die Satane im Himmel.

In diesem Monat ist es uns, liebe Geschwister, auferlegt von der Morgendämmerung bis zum Sonnenuntergang weder zu essen noch zu trinken und auch keinen Geschlechtsverkehr auszuüben. Das Rauchen beispielsweise ist ebenfalls untersagt. Die Verpflichtung zum Fasten beginnt mit der Pubertät, jedoch muss der Fastende geistig und körperlich dazu imstande sein.

Üble Nachrede, Verleumdung, Lüge, Beleidigungen und Streit sollen grundsätzlich, im Ramadan aber unbedingt vermieden werden. Selbstsüchtige Motive und Begehren entfremden den Menschen von Allah (erhaben ist Er) und die widersetzlichsten menschlichen Gefühle sind Stolz, Habgier, unstillbarer Hunger, Lust, Neid und Zorn. Diese Gefühle sind in ihrer Natur nicht einfach zu kontrollieren, daher muss der Mensch sich sehr anstrengen, um sie zu disziplinieren.

Wir Muslime fasten, um unseren Körper und unsere Seelen zu reinigen und damit näher bei Allah zu sein.

“O die ihr glaubt, vorgeschrieben ist euch das Fasten, so wie es denjenigen vor euch vorgeschrieben war, auf dass ihr gottesfürchtig werden möget. (Vorgeschrieben ist es euch) an bestimmten Tagen.” 2:183-184

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