Liebe Geschwister, es ist unsere Pflicht, über den Islam zu reden und die Menschen aufmerksam zu machen, und das sollten wir tun, indem wir in allen Aspekten ehrlich sind, gute Taten verrichten, ob in der Schule und im Kindergarten oder bei den Nachbarn oder auf der Arbeit, vielleicht etwas kochen oder backen, ein Buch über den Islam schenken, zum Kaffee oder Tee einladen, … - es gibt viele gute Möglichkeiten, um ins Gespräch zu kommen. Am besten ist es, bevor man anfängt, zu viel zu reden, dass man durch gute Taten zeigt, was man im Islam gelernt hat.
Natürlich sollten wir auch damit rechnen, dass wir nicht von jedem gleich verstanden oder in Ruhe gelassen werden, nur weil wir unseren Glauben an Allah verkündet haben. Trotzdem dürfen wir nicht zu Heuchlern werden oder lügen und auch nicht mit falschen Ausdrücken beschimpfen. Schließlich werden wir durch solche Situationen geprüft, ob wir wahrhaftig bleiben oder lügen, wenn Probleme auf uns zu kommen.
“… die gläubigen Männer und die Frauen sind einander Beschützer und Helfer. Sie gebieten das Gute und verwehren das Üble…” (9:71)
“Und es soll unter euch eine Gemeinschaft sein, die zum Rechten aufruft, und das Rechte gebiet und das Unrecht verwehrt. Sie sind es, die erfolgreich seinwerden.” (3:104)
Ibn Masud (möge Allah mit ihm zufrieden sein) überliefert, dass der Gesandte Allahs (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte: “Alle Propheten, die vor mir von Allah gesandt wurden, hatten Vertraute und Gefährten, die ihrem Vorbild folgten und ihren Anweisungen gehorchten. Nach ihnen kamen Leute, die nicht taten, was sie sagten und machten, wozu sie nicht aufgefordert waren. Derjenige, der Jihad gegen diese mit seinen Händen unternimmt, ist ein Gläubiger; derjenige, der Jihad gegen sie mit seinem Herzen unternimmt, ist ein Gläubiger; und derjenige, der Jihad gegen sie mit seiner Zunge unternimmt, ist ein Gläubiger. Außer diesem existiert kein Körnchen Glauben.” (Muslim)
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