Archive for the ‘Abu Dujana’ Category

Möge Allah unseren Iman stärken

Donnerstag, Mai 26th, 2011

Der Iman ist wie ein Feuer, das ständig mit Holz versorgt werden muss, damit die Flamme nicht ausgeht, sondern im Gegenteil, damit die Flamme größer und größer wird, so dass wir mehr Licht davon nützen können. Wenn man den Iman nicht ständig stärkt, wird es schwieriger gute Taten zu verrichten. Denn je weiter man hinaus schwimmt ins Meer, desto schwieriger wird der Weg zurück zum Strand.

Abdullah Ibn ‘Umar, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: “Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: `Keiner von euch ist in der Tat gläubig, bis seine persönliche Neigung mit dem übereinstimmt, womit ich entsandt bin.`”

Der Muslim liebt das, was Allah (der Erhabene) und Sein Gesandter (Allahs Segen und Friede auf ihm) lieben, und er hasst das, was Allah (der Erhabene) und Sein Gesandter (Allahs Segen und Friede auf ihm) hassen. Dabei spielen seine eigene Neigungen keine Rolle. Wie viele Muslime heutzutage lieben einen Menschen aus anderen Gründen und nicht für Allah.

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Al-Basirah

Donnerstag, Mai 19th, 2011

Wir sehen momentan, wie es in der islamischen Welt drunter und drüber geht; die Tyrannen fallen alhamduliLLAH und keiner ihrer Verbündeten hilft ihnen.

Wir leben in einer Zeit der Fitan, jene Fitan, die Allah ta’ala vorherbestimmt hat. Sie sind eine Natürlichkeit, daher brauchen wir uns nicht über sie zu beschweren. Die Fitan werden auf unsere Herzen Schritt für Schritt kommen, wie ein Teppich, der nach und nach gebunden wird, wie es unser geliebter Prophet, SallAllahu alaihi wa Sallam, vorausgesagt hat. Für jede Fitna, die unser Herz aufsaugt, kommt ein schwarzer Fleck auf unser Herz und für jede Fitna, die unser Herz abweist, kommt ein weißer Fleck auf unser Herz. Deswegen gibt es in der Siutation der Fitan nur 2 Arten von Herzen: das erste ist weiß und rein und die Fitan können ihn nicht ergreifen und das zweite ist dunkel und schwarz, welches nicht mehr das Gute und das Schlechte erkennt und nur seinen Gelüsten folgt.

Liebe Geschwister, bitte stellt euch nun folgende Frage:

Was für ein Herz hast du?

Ist dein Herz weiß und rein oder ist es dunkel und schwarz und erkennt nicht mehr das Gute und das Schlechte?

Hast du al Basirah?

“Sodann verhärteten sich eure Herzen, so daß sie wie Steine wurden oder noch härter. Und es gibt wahrlich Steine, aus denen Bäche hervorsprudeln, und es gibt auch welche unter ihnen, die bersten und aus denen Wasser herausfließt. Und es gibt welche unter ihnen, die herniederstürzen aus Furcht vor Allah. Und Allah ist eures Tuns nicht achtlos.” (2:74)

“Und aus euch soll eine Gemeinde werden, die zum Guten einlädt und das gebietet, was Rechtens ist, und das Unrecht verbietet; und diese sind die Erfolgreichen.” (3:104)

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Die Fremden

Mittwoch, Mai 18th, 2011

Warum fühlt man sich als Muslim in der eigenen Familie fremd? Woher kommt diese Abneigung zur Gesellschaft, in der wir leben? Die Antwort hat uns Allah (erhaben ist Er) schon vor mehr als 1400 Jahren im Quran gegeben.

“Er sagte: „Ich klage meinen unerträglichen Kummer und meine Trauer nur Allah (allein), und ich weiß von Allah her, was ihr nicht wisst.” (9:86)

Es ist ein Zeichen des Guten auf Allahs Weg, liebe Geschwister, dass wir uns fremd und allein gelassen fühlen unter Ungläubigen. Der Freundeskreis, die Familie, alle Menschen, die ungläubig sind, verstehen diesen Weg nicht. Denn Allah hat ihre Augen und ihr Herz verschlossen. So lange sie nicht sehen, so lange werden sie uns abweisen und wir uns fremd fühlen, auch da wo wir zu Hause sind. Der Islam verändert das ganze Leben. Hat man Allahs Liebe erfahren, dann wird man nie mehr zurück wollen zu dem falschen und nur von Menschengesetzen gemachten Leben. Denn mit der Rechtleitung wird man motiviert und schaut nur auf Allahs Gesetze und will diese praktizieren, sonst fühlt man sich nicht wohl. Wenn wir Kontakt zu islamischen Geschwistern halten, dann wird das Fremdsein erträglicher und es geht uns besser. Deshalb sollten wir nicht traurig sein, denn die wahren Gewinner am Jüngsten Tag sind die Fremden und das sind inschaAllah wir, liebe Geschwister.

“Der Islam hat fremd angefangen und wird am Ende wieder zu seinem Fremdsein zurückkehren.”

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Wir haben die wahre Religion

Samstag, Mai 14th, 2011

Haben wir wirklich die beste Religion? Ja, natürlich haben wir sie! Und davon müssen wir fest überzeugt sein - denn wir haben Allah, den Erhabenen, auf unserer Seite und Muhammed (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm), den besten aller Propheten! Entscheidet euch zwischen Wahrheit und Unwahrheit und beseitig jeden Ansatz von Zweifel, frischt euren Iman inshaAllah ein wenig auf. Denn wir dürfen der Wahrheit nich mehr aus dem Weg gehen. Die Religion Allahs ist vollkommen und es ist unsere Pflicht zu wissen und auszusprechen: Ja, der Islam ist die BESTE Religion. Wir dürfen keine Neuerungen in diese vollkommene Religion aufnehmen, das Video wird Euch inshaAllah über die Folgen dieses Nachahmens der Kuffaar, deren Riten und Feste aufklären.

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Al Ihsan (Güte)

Freitag, Mai 13th, 2011

Die Religion besteht aus drei Stufen: Islam, Iman und Ihsan, wobei Letzteres die höchste und beste Stufe ist, die zugleich die ersten beiden beinhaltet. Die Stufe des Muslims erreicht jeder, der das Glaubensbekenntnis ausspricht und seine Pflichten Allah gegenüber erfüllt, es ist somit die Stufe des äußeren Glaubens, welche aus fünf Säulen besteht. Iman hingegen ist die Manifestation des Glaubens im Herzen und basiert auf sechs Säulen. Die vorzüglichste Stufe der Religion, Ihsan, bedeutet, dass der Gläubige immer so handelt, als würde er Allah, den Erhabenen, vor sich sehen und selbst wenn er Allah nicht sieht, so weiß er doch, dass Allah ihn sieht und dementsprechend verhält er sich. Auch wenn es überall auf der Welt viele Muslime gibt, so ist die Anzahl der Mu`minun schon sehr viel geringer. Und wer kann von sich behaupten, er sei ein Mushin?

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Stellenwert der Frau im Islam

Mittwoch, Mai 11th, 2011

Allah subhana wa ta`ala hat im Qur`an zur Ehre der Frauen die Sura An-Nisa herabgesandt und mit dem Islam die Frau von der Erniedrigung befreit und sie in höchstem Maße geehrt. Der Islam kam und hat dem guten und respektvollen Benehmen gegenüber der Mutter den Vorrang vor dem guten Benehmen gegenüber dem Vater eingeräumt. So sagte der Prophet Mohammad (Allahs Segen und Friede auf Ihm): “Das Paradies ist unter den Füßen der Mutter.” Auch sagte der Gesandte Allahs (Allahs Segen und Friede auf Ihm) in seiner Abschiedsrede zu den Männern: “Fürchtet Allah in euren Frauen, ihr habt sie genommen mit dem Vertrauen von Allah und ihr habt sie euch zu Halal gemacht mit den Namen Allahs”. 

Wir sollten Allah danken und lobpreisen, dass wir so eine große Gnade bekommen haben, dass wir mit Allahs Namen heiraten dürfen, dass wir das Gefühl kennen, Mutter sein zu dürfen…

Nur wer nach den Regeln des Islam lebt, wird seine Mutter und seine Frau richtig respektieren und ehren und nicht zur Schau stellen. 

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Die Brüderschaft

Dienstag, Mai 10th, 2011

Die Ummah befindet sich heutzutage in einem sehr schlimmen Zustand… Doch woran liegt das und was können wir dagegen tun? Denn Allah subhana wa ta’ala sagt uns:

“… Gewiß, Allah ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie (die Leute) nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist. …” (13:11).

Es ist daher von großer Wichtigkeit, dass wir unsere Religion von den richtigen Quellen (Qur’an und Sunnah nach dem Verständnis der Salaf) lernen, insbesondere die Jugend dieser Ummah, da sie der Nachfolger der älteren Generation ist, und wir müssen dieses Wissen auch praktizieren.

Die Ummah ist untereinander verstritten und verfeindet! Wir werden von unseren Feinden geschlagen und unterdrückt, jeder kann sich an unserer Ummah vergreifen! Nur der Starke wird bei ihnen respektiert…

Deswegen MUSS die Ummah zu ihrer alten Stärke zurückfinden und eine der Grundlagen hierfür ist die Brüderschaft, die Allah subhana wa ta’ala verbindlich gemacht hat. Die Brüderlichkeit und Liebe für Allah ta’ala müssen wieder zurückkommen und die Muslime müssen sie so leben wie der Prophet, SallAllahu alaihi wa Sallam, und die Sahaba es uns gezeigt haben…

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Uthman ibn Afan

Montag, Mai 9th, 2011

Abu Bakr war es, der Uthman für den Islam gewann; sie waren gute Freunde. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, gehörte zu den Banu Hasim, Uthman zu den Banu Umayya. Zwischen beiden Stämmen bestand eine alte Rivalität. Das hinderte Uthman jedoch nicht, den Glauben Muhammads, Allahs Segen und Frieden auf ihm, anzunehmen, sobald er von der Botschaft des Islam erfuhr. Er war einer der ersten Muslime. Der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, gab ihm seine Tochter Ruqayya zur Frau.

Uthman gehörte zu denen, die dem Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, sehr nahe standen. Er kämpfte in allen Schlachten mit Ausnahme von Badr an der Seite des Gesandten Allahs, Allahs Segen und Frieden auf ihm. An der Schlacht von Badr konnte er nicht teilnehmen, weil seine Frau Ruqayya sehr krank war; der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, selbst hatte ihm gesagt, er solle in AI-Madina bleiben und sich um seine kranke Frau kümmern. Ruqayya starb an dieser Krankheit.

Uthman nahm sich den Tod seiner Frau sehr zu Herzen. Er war aber auch deshalb traurig, weil er nun nicht mehr die Ehre hatte, der Schwiegersohn des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu sein. Als der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, das bemerkte, gab er ihm seine zweite Tochter Umm Kulthum zur Frau. Dies war eine besondere Ehre und brachte Uthman den Namen “Du-n-Nurain” (=Besitzer von zwei Lichtern) ein.

Uthman war einer der Schreiber des Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. Er war also einer der Männer, die Teile des Qur’an niederschrieben, sobald sie dem Propheten, Allahs Segen und Frieden auf ihm, offenbart wurden. Er war auch einer der zehn Sahaba, von denen der Prophet, Allahs Segen und Frieden auf ihm, sagte, dass ihnen das Paradies sicher sei.

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Die Jugend im Islam

Freitag, Mai 6th, 2011

Unser Prophet (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) sagte in einem Hadith:

„Die Füße eines Sohnes von Adam werden sich am Tag der Auferstehung nicht bewegen, bevor sie nicht nach 4 Sachen gefragt wurden:

1ste Frage: Wo er sein Leben verbracht hat?

2te Frage: Wo er seine Jugend verbracht hat?

3te Frage: Woher er seinen Besitz und worin er ihn investiert hat?

4te Frage: Wo er sein Wissen her hat und wie er es weitergegeben hat?“


Wir haben eine Aufgabe, die in folgendem Vers deutlich wird. Allah, der Erhabene, sagt:

“Und Ich habe die Dschinn und die Menschen nur darum erschaffen, damit sie Mir dienen.” (51:56)

Wir müssen endlich verstehen, dass dies unsere Hauptaufgabe ist und nicht ein Hobby, das gelegentlich mal zum Vorschein kommt. Genau danach werden wir gefragt und das zeigt uns, wie wichtig es ist, unsere Jugend richtig zu nutzen

Unsere Vorbilder sind nicht irgendwelche Fußballspieler, Sänger oder Schauspieler, unsere Vorbilder sind die Sahaba. Sie waren es, die tugendhaft waren und ihr Leben für den Islam opferten. Auch wenn sie verstorben sind, müssen wir sie leben lassen, indem wir sie nachahmen. Schaut doch nur auf diese ehrenhaften Menschen, die Sahaba, und ihr werdet sehen, was es bedeutet und was für ein großer Segen es ist, Muslim zu sein.

“Für ihn (den Gesandten) ist eine Schar (von Engeln) vor ihm und hinter ihm; sie behüten ihn auf Allahs Geheiß. Gewiss, Allah ändert die Lage eines Volkes nicht, ehe sie nicht selbst das ändern, was in ihren Herzen ist. Und wenn Allah ein Volk zu bestrafen wünscht, so gibt es dagegen keine Abwehr, noch haben sie einen Helfer außer Ihm.” (13:11)

Das Wissen misst sich an den Taten und ist nicht einfach nur eine Information, die man am Rande wahrnimmt und dann wieder auf die Seite schiebt und vergisst. Wir müssen wissen und Taten darauf folgen lassen und uns bemühen, unsere Religion richtig zu verstehen und zu praktizieren.

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Tauhid für Muslime

Donnerstag, Mai 5th, 2011

“Die (wahren) Gläubigen sind ja diejenigen, deren Herzen sich vor Ehrfurcht regen, wenn Allahs gedacht wird, und die, wenn ihnen Seine Zeichen verlesen werden, es ihren Glauben mehrt, und die sich auf ihren Herrn verlassen, die das Gebet verrichten und von dem, womit Wir sie versorgt haben, ausgeben.Das sind die wahren Gläubigen. Für sie gibt es bei ihrem Herrn Rangstufen und Vergebung und ehrenvolle Versorgung.” (8:2-4)

Aqida ist der feste Glaube eines Muslims an Allah. Ohne die richtige Aqida, nach dem Verständnis der Sahaba, nimmt Allah unsere Taten nicht an. Der Glaube steigt mit guten Taten und sinkt mit schlechten Taten und dies gehört zum Glauben dazu.

Abu Huraira (möge Allah mit ihm zufrieden sein) berichtete: Allahs Gesandter (Allahs Frieden und Segen seien auf ihm) hat gesagt:

“Der Glaube besteht aus mehr als siebzig Zweigen. Der hervorragendste davon ist das Zeugnis ‘Es gibt keinen Gott außer Allah.’ Der geringste davon ist es, etwas Hinderndes vom Weg zu entfernen. Auch das Schamgefühl ist ein Zweig des Glaubens.” (Bukhari und Muslim)

Die Säulen des Islam erklären die äußerlichen Taten der Religion und der Iman die innerlichen Taten. Allah sagt im Koran, dass man erst gläubig ist, wenn der Glaube (Iman) im Herzen ist.

Die Säulen des Islams sind fünf: das Glaubensbekenntnis, das Gebet, das Fasten, die Zakat, die Hadsch.

Die Säulen des Iman (Glaubens) sind sechs: der Glaube an Allah, der Glaube an Seine Engel, der Glaube an Seine Bücher, der Glaube an Seine Propheten, der Glaube an den Tag des Jüngsten Gerichts, der Glaube an das gute und schlechte Schicksal.

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